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Vitalinfos
Faszination TCM - Altes Heilwissen aus dem
Osten
In den letzten Jahren hat die Traditionelle Chinesische Medizin
auch bei uns großes Interesse hervorgerufen. Ihre Heilmethoden,
Ernährungskonzepte und Therapien haben vor allem ein Ziel:
Krankheiten vorzubeugen oder sie auf ganzheitliche Art zu
heilen.
Die chinesische Medizin betrachtet
immer den gesamten Menschen. Eine Trennung von Körper, Geist
und Seele gibt es nicht.
Viele Krankheiten in der heutigen Zeit entstehen aus einem komplexen
Zusammenspiel von Lebensweise, Ernährung und Stress. In der
chinesischen Medizin wird versucht, das energetische
Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele wieder herzustellen.
Westliche und östliche Medizin schließen einander nicht aus.
Oft ist eine Kombination aus beiden Behandlungsmethoden der
optimale Weg. So kann z.B. nach einer notwendigen Operation die
Genesung mit Heilkräutern beschleunigt oder der Schmerz mit
Akupunktur gelindert werden.
In China war es üblich, dass ein Arzt nur so lange von seinem
Patienten bezahlt wurde, so lange er gesund war. War er krank,
musste der Arzt ihn umsonst behandeln. Das beste Heilmittel
für Krankheiten besteht darin, sie erst gar nicht entstehen zu
lassen. Vernünftige Ernährung, körperliche Betätigung und
ausreichend Ruhephasen sind die beste Vorsorgemedizin.
Die Chinesische Medizin ist über einen Zeitraum von 3500 Jahren in
China entstanden und wird heute noch immer angewendet. Die fünf
großen Säulen der TCM sind:
Akupunktur
und Moxibustion
Arzneimittelkunde
Ernährungstherapie
Massage
(Tuina)
Atem-
und Bewegungsübungen (Qigong, Taijiquan und Kungfu)
Lesen Sie nächste Woche wie nach Auffassung der TCM Krankheit
entsteht und welche die wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit
sind.
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